Lebendig, Leben, Lernen

Der Geist der antiken olympischen Spiele, sich im friedlichen und fairen Wettkampf zu messen, schwebte am Samstag und Sonntag (8./9. Juni 2013) über dem Gelände des Sportplatzes an der Freien Waldorfschule Oberberg in Gummersbach. Dort hatten sich die Schülerinnen und Schüler versammelt, um genau dies nach antikem Vorbild zu tun.

Durch das Orakel von Delphi eingeteilt in vier Stadtstaaten, brachte jede und jeder sein spezielles Können ein und übte sich im Sprint, Weitsprung, Diskuss- und Speerwurf und im Ringen. Stand der Samstag noch ganz im Zeichen des Trainierens und Ausprobierens, fanden am Sonntag in einer Atmosphäre von Konzentration und Heiterkeit die eigentlichen Wettkämpfe statt.

Nach zwei Vorläufen wurde in jedem Stadtstaat gemeinsam verabredet, wer in welcher Disziplin seinen Stadtstaat bei den Wettkämpfen vertreten wird.

Es wurden spannende Wettkämpfe, in denen es nicht nur um Weite und Schnelligkeit ging, sondern vor allem um friedliches und faires Miteinander und um schönes und genaues Ausführen der Abläufe und Bewegungen. So verwunderte es auch niemanden, dass als erstes der Stadtstaat geehrt wurde, der sich für das Miteinander besonders verdient gemacht hat. Mit einem Lorbeerkranz, einer Medaille und der Nennung jedes einzelnen Namens wurde dann auch gewürdigt, was jede und jeder einzelne zum Gelingen der Olympischen Spiele beigetragen hat.

 

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