Lebendig
Leben
Lernen

Lebendig werdende Wissenschaft!
Lebendig werdende Kunst!
Lebendig werdende Religion!
Das ist schließlich Erziehung, das ist Unterricht. - Rudolf Steiner

Lebendig Leben Lernen!

Herzlich Willkommen an der Freien Waldorfschule Oberberg!

Als Schule in freier Trägerschaft bieten wir den Waldorfschulabschluss
und im Rahmen des Ersatzschulgesetzes NRW die staatlichen Schulabschlüsse.

In einem unter pädagogischen Gesichtspunkten bewusst gestalteten Schulgebäude verwirklichen wir zeitgemäße Waldorfpädagogik.

Erziehung zur verantwortlichen Freiheit und zum lebendigen und aktiven Denken, Fühlen und Handeln bildet unser Grundmotiv.

Die ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit und die umfassende Wertschätzung jedes Menschen auf seinem individuellen Lebensweg leiten unsere pädagogische Arbeit.

Basis - Bildung - Beziehung

    Basis

    Mit diesen Grundlagen geben wir Halt

Als Waldorfschule orientieren wir uns an der Menschenkunde Rudolf Steiners und stehen für eine gleichberechtigte Förderung von Kopf, Herz und Hand. Die Schulung der Sinneswahrnehmungen bildet darin die Basis allen Lernens und wir gestalten sie für jeden Jahrgang neu. Auf dem schuleigenen Naturareal können wir den Schülern ein selbst entwickeltes Schuleingangskonzept anbieten. Wir geben Raum und Zeit für individuelle Entwicklung – insbesondere für eine altersgerechte Kognition – und vermitteln in einem offenen, achtsamen und warmherzigen Umgang miteinander den Wert von Gemeinschaft. Der stabile Klassenverband ermöglicht jedem Schüler die Erfahrung sozialer Konstanz von der ersten bis zur dreizehnten Klasse. Die tiefe Verbindung zu unseren natürlichen Lebensgrundlagen, die Verbundenheit des Menschen mit der Natur leben wir, auch in der räumlichen und farblichen Gestaltung des Schulgebäudes und mit der gesunden biologischen Ernährung durch die eigene Schulküche.
    
    Bildung

    Beim Lernen im Unterricht steht der Mensch im Mittelpunkt

Der Lehrplan orientiert sich in der Waldorfpädagogik an der körperlichen, der seelischen und der geistigen Entwicklung des Kindes und die Unterrichtsinhalte definieren sich altersbezogen und sinnstiftend. Mit einer breiten Vielfalt im Fächerangebot sind wir handlungs- und kompetenzorientiert. Bis in die Stundenplangestaltung hinein realisieren wir eine Ausgewogenheit der Leistungsanforderungen.

In den Klassen eins bis vier fördern wir die Schüler individuell durch Förderlehrer. In der Mittel- und Oberstufe unterstützen wir aktives und selbsttätiges Lernen. Die Kernlehrpläne des Landes NRW mit ihren jeweils aktuellen Richtlinien sind maßgebend für die Vorbereitung der staatlichen Abschlüsse in der Oberstufe.

Für alle Jahrgänge praktizieren wir eine intensive Beratungskultur durch Schüler- und Elterngespräche. Unsere Zeugnisse enthalten bis zum elften Schuljahr Textzeugnisse mit aussagekräftigen Charakterisierungen aus allen Unterrichtsfächern. Zugunsten einer größeren Differenzierung verzichten wir dabei bis zum achten Schuljahr auf Noten.

    Beziehung

    Lebendige Gemeinschaft – im Miteinander entsteht die Zukunft

Das Herzstück des Schullebens an der Waldorfschule ist die intensive Beziehung zum Klassenlehrer von der ersten Klasse an. Moderne Studien belegen, dass sich besonders in der Beziehung zur Lehrerpersönlichkeit das Geheimnis des Lernerfolgs begründet. In diesem Bewusstsein gestalten auch die Fachlehrer ihren Unterricht.

Im Alltag ist die Schulgemeinschaft aus Eltern, Lehrern und Schülern ein lebendiger Organismus, in dem alle einen Anteil zum Gelingen beitragen. Jeder kann aktiv mitgestalten, soziale Verantwortung übernehmen, Offenheit und Transparenz leben und Kommunikations- und Teamfähigkeit entwickeln. Im Miteinander sind wir auch auf einer spirituellen Suche: Der Suche nach den Fähigkeiten, die unsere Gesellschaft heute und in der Zukunft benötigt.

Zahlreiche Gremien und Arbeitskreise geben dem Organismus der Freien Waldorfschule Oberberg Stimme und Tatkraft. Dazu gehört auch die Selbstverwaltung des Lehrerkollegiums in einer horizontalen Führungskultur, die bewusst individuelle Verantwortung stärkt und gegenseitige Beratung fordert.

In den Gesprächen zwischen Lehrern, Eltern und Schülern, im Unterrichtsgespräch und im Gespräch miteinander streben wir eine Umsetzung der Prinzipien der „Gewaltfreien Kommunikation“ an.

„Das Kind in Ehrfurcht aufnehmen,
in Liebe erziehen
und in Freiheit entlassen!“ 

Rudolf Steiner

 

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